30.01.26

Wenn Kommunikationsexpertinnen und Medienanwältinnen aus aller Welt zusammenkommen, um über die drängendsten Fragen unserer Zeit zu sprechen, wird schnell deutlich: Reputationsrisiken sind heute globaler, schneller und komplexer denn je. Hendrik Schulze van Loon, Managing Partner von ORCA van Loon Communications, war in diesem Jahr als Vertreter der Agentur beim renommierten Cambridge Forum International Reputational Risks dabei – und erlebte eine Woche voller inspirierender Begegnungen und relevanter Debatten. Tagungsort: der Çırağan Palace Kempinski Istanbul, einer der beeindruckendsten Plätze am Bosporus.

Im Mittelpunkt der Diskussionen stand ein Thema, das für Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen zunehmend existenziell wird: Vertrauen. In Zeiten von Künstlicher Intelligenz und gezielter Desinformation ist die Frage, wie Organisationen glaubwürdig kommunizieren und ihren Ruf schützen können, ganz oben auf der Agenda – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Der internationale Austausch mit Kolleg*innen aus unterschiedlichen Rechtssystemen, Medienkulturen und Unternehmenskontexten machte deutlich, dass professionelles Reputationsmanagement heute eine interdisziplinäre Aufgabe ist: an der Schnittstelle von strategischer Kommunikation, rechtlicher Absicherung und digitaler Resilienz.

Für ORCA van Loon ist die Teilnahme am Cambridge Forum mehr als Netzwerkpflege. Sie ist Ausdruck des eigenen Anspruchs: als Beratungsunternehmen nicht nur auf aktuelle Krisen zu reagieren, sondern Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und Mandant*innen bestmöglich darauf vorzubereiten. Die Erkenntnisse aus Istanbul – über KI-gestützte Desinformation, internationale Reputationsrisiken und die wachsende Bedeutung von Vertrauen als strategische Ressource – fließen direkt in die Beratungsarbeit ein.

„Es war ein wunderbarer und inspirierender Austausch mit großartigen Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt. Gern bin ich beim nächsten Meeting wieder dabei“, so Hendrik Schulze van Loon nach der Veranstaltung – ein klares Signal, dass der Dialog mit internationalen Expert*innen für ORCA van Loon weitergeht.

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30.01.26

Wenn Kommunikationsexpertinnen und Medienanwältinnen aus aller Welt zusammenkommen, um über die drängendsten Fragen unserer Zeit zu sprechen, wird schnell deutlich: Reputationsrisiken sind heute globaler, schneller und komplexer denn je. Hendrik Schulze van Loon, Managing Partner von ORCA van Loon Communications, war in diesem Jahr als Vertreter der Agentur beim renommierten Cambridge Forum International Reputational Risks dabei – und erlebte eine Woche voller inspirierender Begegnungen und relevanter Debatten. Tagungsort: der Çırağan Palace Kempinski Istanbul, einer der beeindruckendsten Plätze am Bosporus.

Im Mittelpunkt der Diskussionen stand ein Thema, das für Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen zunehmend existenziell wird: Vertrauen. In Zeiten von Künstlicher Intelligenz und gezielter Desinformation ist die Frage, wie Organisationen glaubwürdig kommunizieren und ihren Ruf schützen können, ganz oben auf der Agenda – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Der internationale Austausch mit Kolleg*innen aus unterschiedlichen Rechtssystemen, Medienkulturen und Unternehmenskontexten machte deutlich, dass professionelles Reputationsmanagement heute eine interdisziplinäre Aufgabe ist: an der Schnittstelle von strategischer Kommunikation, rechtlicher Absicherung und digitaler Resilienz.

Für ORCA van Loon ist die Teilnahme am Cambridge Forum mehr als Netzwerkpflege. Sie ist Ausdruck des eigenen Anspruchs: als Beratungsunternehmen nicht nur auf aktuelle Krisen zu reagieren, sondern Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und Mandant*innen bestmöglich darauf vorzubereiten. Die Erkenntnisse aus Istanbul – über KI-gestützte Desinformation, internationale Reputationsrisiken und die wachsende Bedeutung von Vertrauen als strategische Ressource – fließen direkt in die Beratungsarbeit ein.

„Es war ein wunderbarer und inspirierender Austausch mit großartigen Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt. Gern bin ich beim nächsten Meeting wieder dabei“, so Hendrik Schulze van Loon nach der Veranstaltung – ein klares Signal, dass der Dialog mit internationalen Expert*innen für ORCA van Loon weitergeht.

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