Hamburg, 13. März 2024 – Generationswechsel in einem Unternehmen können herausfordernd sein, manchmal sogar zu ernsthaften Auseinandersetzungen um Geld und Verantwortlichkeiten führen. Anders bei ORCA van Loon Communications. In einem Interview mit dem pr magazin teilen Dietrich „Dieter“ Schulze van Loon (70), und sein Sohn Hendrik Schulze van Loon (45) ihre Erfahrungen und Pläne bei der Übergabe und zeigen, wie es besser laufen kann.

Die Übergabe an den Sohn war für ORCA van Loon Communications, einer inhabergeführten Agentur in dritter Generation, die beste Lösung. Der Schlüssel zum Erfolg: gegenseitiges Vertrauen und Respekt füreinander!  Zwei Faktoren, die die Zusammenarbeit zwischen Vater und Sohn auch schon in den vergangenen Jahren geprägt haben.

Aber auch die Tatsache, dass es sich hier um ein Familienunternehmen in der Hamburger Geschäftswelt handelt, spielt laut Dieter eine wichtige Rolle: Hier handelt es sich um eine“ traditionelle Kaufmannsstadt, wo der Handschlag noch zählt“ und betont: „ (Bei) aller Modernität steht ein Familienunternehmen für Vertrauen und Kontinuität. Das schätzen auch unsere Kund*innen“. Diese gelebten Werte haben nicht nur die interne Übergabe beeinflusst, sondern stärken auch das Vertrauen ihrer Kund*innen in die Agentur, insbesondere jene aus dem gehobenen Mittelstand.

Hendrik, praktisch in der PR-Welt aufgewachsen, traf vor fast zehn Jahren die Entscheidung Teil des eigenen Familienunternehmens zu werden. Davor hatte er bereits in vielen anderen Agenturen PR-Luft schnuppern und seine Erfahrungen als Berater sammeln können. In seinen Augen war der Übergang ein  Prozess, der sowohl von Herausforderungen als auch von einer konstruktiven Zusammenarbeit mit seinem Vater geprägt war. „Wir haben uns öfter mal positiv-konstruktiv gefetzt. Wir diskutieren auch sehr differenziert, aber das macht viel Spaß“, so Hendrik. Gemeinsam entschieden sie sich dann, das Geschäftsmodell der Agentur neu zu justieren und sich als „Next Generation Corporate“ erfolgreich am Markt zu positionieren.

Vorerst plant der Senior Schulze van Loon, einen Minderheitsanteil zu behalten und als Senior Partner zur Verfügung zu stehen. Dafür macht ihm die Arbeit einfach zu viel Freude. Die Rollen sind jedoch klar verteilt. Er betont, dass Hendrik nun das Sagen hat: „Er ist die Nummer eins.“ Dieter bleibt uns also vorerst erhalten! Und das ist auch gut so.

Dieses Interview liefert Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge bei der Übergabe eines Familienunternehmens. Vollständig zu lesen in der März-Ausgabe 2024 des pr magazins.

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de_DEDeutsch