28.02.26

Die Risikolandschaft für Unternehmen verändert sich rasant. Das Allianz Risk Barometer 2026 zeigt: Cybervorfälle belegen zum fünften Mal in Folge den ersten Platz der größten Geschäftsrisiken weltweit. Mit 42 Prozent ist das der höchste Wert, der jemals gemessen wurde. Gleichzeitig ist ein neuer Akteur in die Top 3 vorgestoßen: KI Risiken sprangen global von Platz 10 auf Platz 2. Eine Kombination, die verändert, wie Unternehmen Krisen erleben und bewältigen.

KI macht Cyberangriffe häufiger, gezielter, schneller und schwerer erkennbar. Deepfakes, automatisierte Phishing Kampagnen und KI gestützte Desinformation sind keine Zukunftsszenarien mehr. Sie sind Gegenwart. Für Unternehmen bedeutet das: Die Frage ist nicht mehr, ob ein Angriff kommt, sondern wie gut sie kommunikativ darauf vorbereitet sind.

Hendrik Schulze van Loon, Managing Partner bei ORCA van Loon Communications und Co Founder des Expertennetzwerks ENUR, sagt: „KI verändert das Bedrohungsbild für Unternehmen fundamental. Wer Cyberresilienz heute noch ohne eine durchdachte Krisenkommunikationsstrategie denkt, trägt morgen die Konsequenzen. Nicht nur technisch, sondern vor allem im Vertrauen seiner Stakeholder.“

Zukunftsfähige Krisenprävention bedeutet mehr als IT Sicherheit. Sie bedeutet: klare Kommunikationsverantwortlichkeiten, trainierte Sprecherinnen und Sprecher, erprobte Krisenpläne und ein Netzwerk aus interdisziplinären Expertinnen und Experten. Von IT Forensik über Recht bis zur Krisenkommunikation. Genau diesen Ansatz verfolgt ENUR: praxisnah, vernetzt und auf die Realität mittelständischer Unternehmen zugeschnitten.

Der Allianz Risk Barometer 2026 liefert die Daten. Die eigentliche Aufgabe für Unternehmen beginnt jetzt: Krisenprävention und professionelle Krisenkommunikation nicht länger als Reaktionsinstrument verstehen, sondern als strategische Investition in die eigene Zukunftsfähigkeit.

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28.02.26

Die Risikolandschaft für Unternehmen verändert sich rasant. Das Allianz Risk Barometer 2026 zeigt: Cybervorfälle belegen zum fünften Mal in Folge den ersten Platz der größten Geschäftsrisiken weltweit. Mit 42 Prozent ist das der höchste Wert, der jemals gemessen wurde. Gleichzeitig ist ein neuer Akteur in die Top 3 vorgestoßen: KI Risiken sprangen global von Platz 10 auf Platz 2. Eine Kombination, die verändert, wie Unternehmen Krisen erleben und bewältigen.

KI macht Cyberangriffe häufiger, gezielter, schneller und schwerer erkennbar. Deepfakes, automatisierte Phishing Kampagnen und KI gestützte Desinformation sind keine Zukunftsszenarien mehr. Sie sind Gegenwart. Für Unternehmen bedeutet das: Die Frage ist nicht mehr, ob ein Angriff kommt, sondern wie gut sie kommunikativ darauf vorbereitet sind.

Hendrik Schulze van Loon, Managing Partner bei ORCA van Loon Communications und Co Founder des Expertennetzwerks ENUR, sagt: „KI verändert das Bedrohungsbild für Unternehmen fundamental. Wer Cyberresilienz heute noch ohne eine durchdachte Krisenkommunikationsstrategie denkt, trägt morgen die Konsequenzen. Nicht nur technisch, sondern vor allem im Vertrauen seiner Stakeholder.“

Zukunftsfähige Krisenprävention bedeutet mehr als IT Sicherheit. Sie bedeutet: klare Kommunikationsverantwortlichkeiten, trainierte Sprecherinnen und Sprecher, erprobte Krisenpläne und ein Netzwerk aus interdisziplinären Expertinnen und Experten. Von IT Forensik über Recht bis zur Krisenkommunikation. Genau diesen Ansatz verfolgt ENUR: praxisnah, vernetzt und auf die Realität mittelständischer Unternehmen zugeschnitten.

Der Allianz Risk Barometer 2026 liefert die Daten. Die eigentliche Aufgabe für Unternehmen beginnt jetzt: Krisenprävention und professionelle Krisenkommunikation nicht länger als Reaktionsinstrument verstehen, sondern als strategische Investition in die eigene Zukunftsfähigkeit.

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