
08.05.26
Wenn Führungskräfte aus Industrie und Mittelstand zusammenkommen, um einen Cyberangriff gemeinsam durchzuspielen, wird schnell deutlich: Die Frage ist längst nicht mehr ob ein Unternehmen angegriffen wird – sondern wie gut es im Ernstfall aufgestellt ist. Am 21. April 2026 lud das interdisziplinäre Expertennetzwerk ENUR zum Cyber-Workshop in den Norddeutschen Regatta Verein ein. Die Resonanz war beeindruckend: Die Veranstaltung war ausgebucht.
Vom Klick zur Krise: Ein Szenario, das Realität werden kann
Im Mittelpunkt stand ein realistisches Fallbeispiel: Ein einzelner Klick auf den falschen Link, und plötzlich steht ein Unternehmen still. IT-Systeme blockiert, Produktion unterbrochen, eine Lösegeldforderung im Posteingang, Mitarbeitende und Kundinnen erwarten Antworten. Gemeinsam mit weiteren ENUR-Experten aus IT-Forensik, Recht und Versicherung beleuchtete Hendrik Schulze van Loon, Managing Partner von ORCA van Loon Communications, in seinem Vortrag, welche Kommunikationsstrategie Unternehmen im Krisenfall trägt – gegenüber Mitarbeitenden, Kundinnen und der Öffentlichkeit. Moderiert von Dr. Philipp Heinrichs in der Rolle des geschäftsführenden Gesellschafters, wurden dabei auch die rechtlichen und versicherungstechnischen Fragen beleuchtet, die Führungskräfte im Ernstfall wirklich beschäftigen: von Meldepflichten nach der NIS-2-Richtlinie bis hin zur persönlichen Haftung des CEO.
Interdisziplinär und praxisnah
Als Teil des ENUR-Netzwerks bringt ORCA van Loon die kommunikative Expertise ein, die im Ernstfall den Unterschied macht. Denn wirksame Krisenprävention bei Cyberangriffen erfordert interdisziplinäre Antworten. Und eine Krisenkommunikation, die lange vor dem Ernstfall entwickelt und erprobt wird. Die Panel-Diskussion unterstrich, was die Praxis immer wieder zeigt: Durch KI-gestützte Phishing-Angriffe, die kaum noch zu erkennen sind, wächst der Handlungsdruck für Unternehmen jeder Größe.
Den Abschluss bildete ein Get-Together auf der Terrasse, bei bestem Wetter und lebhaften Gesprächen. Ein passender Rahmen für ein Thema, das die Unternehmenslandschaft noch lange beschäftigen wird. Wenn auch Sie Ihre Krisenprävention auf den Prüfstand stellen möchten, sprechen Sie uns gerne an.

08.05.26
Wenn Führungskräfte aus Industrie und Mittelstand zusammenkommen, um einen Cyberangriff gemeinsam durchzuspielen, wird schnell deutlich: Die Frage ist längst nicht mehr ob ein Unternehmen angegriffen wird – sondern wie gut es im Ernstfall aufgestellt ist. Am 21. April 2026 lud das interdisziplinäre Expertennetzwerk ENUR zum Cyber-Workshop in den Norddeutschen Regatta Verein ein. Die Resonanz war beeindruckend: Die Veranstaltung war ausgebucht.
Vom Klick zur Krise: Ein Szenario, das Realität werden kann
Im Mittelpunkt stand ein realistisches Fallbeispiel: Ein einzelner Klick auf den falschen Link, und plötzlich steht ein Unternehmen still. IT-Systeme blockiert, Produktion unterbrochen, eine Lösegeldforderung im Posteingang, Mitarbeitende und Kundinnen erwarten Antworten. Gemeinsam mit weiteren ENUR-Experten aus IT-Forensik, Recht und Versicherung beleuchtete Hendrik Schulze van Loon, Managing Partner von ORCA van Loon Communications, in seinem Vortrag, welche Kommunikationsstrategie Unternehmen im Krisenfall trägt – gegenüber Mitarbeitenden, Kundinnen und der Öffentlichkeit. Moderiert von Dr. Philipp Heinrichs in der Rolle des geschäftsführenden Gesellschafters, wurden dabei auch die rechtlichen und versicherungstechnischen Fragen beleuchtet, die Führungskräfte im Ernstfall wirklich beschäftigen: von Meldepflichten nach der NIS-2-Richtlinie bis hin zur persönlichen Haftung des CEO.
Interdisziplinär und praxisnah
Als Teil des ENUR-Netzwerks bringt ORCA van Loon die kommunikative Expertise ein, die im Ernstfall den Unterschied macht. Denn wirksame Krisenprävention bei Cyberangriffen erfordert interdisziplinäre Antworten. Und eine Krisenkommunikation, die lange vor dem Ernstfall entwickelt und erprobt wird. Die Panel-Diskussion unterstrich, was die Praxis immer wieder zeigt: Durch KI-gestützte Phishing-Angriffe, die kaum noch zu erkennen sind, wächst der Handlungsdruck für Unternehmen jeder Größe.
Den Abschluss bildete ein Get-Together auf der Terrasse, bei bestem Wetter und lebhaften Gesprächen. Ein passender Rahmen für ein Thema, das die Unternehmenslandschaft noch lange beschäftigen wird. Wenn auch Sie Ihre Krisenprävention auf den Prüfstand stellen möchten, sprechen Sie uns gerne an.



