05.08.26

Kommunikationsrelevante Informationen entstehen heute überall gleichzeitig. Fachmedien, Regionalpresse, parlamentarische Anfragen, Ausschussprotokolle, Regulierungsdokumente, Branchenpublikationen – die Zahl relevanter Quellen wächst kontinuierlich. Täglich erscheinen Artikel, Berichte und Dokumente und nicht alle sind gleich relevant. Entscheidend ist, was für das eigene Unternehmen, die eigene Branche und den eigenen regulatorischen Kontext zählt.

Wenn Frühsignale im Rauschen verschwinden

Das grundlegende Problem ist struktureller Natur: Das Verhältnis zwischen verfügbarer Zeit und der Menge an Informationen lässt sich nicht vollständig auflösen, auch nicht durch erfahrene Berater*innen. Selbst ein sorgfältiges manuelles Monitoring kann nicht jede Quelle in vollem Umfang erfassen. Frühsignale werden dabei mitunter erst im Nachhinein als solche erkannt. Dabei ist das folgenreich: Kommunikationskrisen entwickeln sich häufig schleichend. Eine kleine parlamentarische Anfrage, ein Bericht im Regionalmedium oder eine schlummernde Debatte in der Fachpresse können ausreichen, um größere Krisen zu entfachen. Wer sie früh erkennt, kann proaktiv reagieren und behält die Kontrolle über die eigene Kommunikation.

KI als zusätzliche Quellenebene

Genau hier setzt das KI-gestützte Issues Monitoring an. Wir bei ORCA van Loon nutzen ein System, das unser manuelles Monitoring um eine weitere Quellenebene ergänzt, welches da ansetzt, wo klassische Prozesse an ihre natürlichen Kapazitätsgrenzen stoßen. Das System erfasst kontinuierlich kundenspezifische Daten nach vordefinierten Faktoren und wertet sie mithilfe eines Large Language Models (LLM) aus. Das Ergebnis: ein kompakter, tagesaktueller Bericht, der relevante Entwicklungen strukturiert aufbereitet.

Individuell konfiguriert, strategisch eingesetzt

Themenfelder, Quellen und Risikoschwellen werden für jeden Kunden individuell definiert und bilden die spezifische Branche sowie den regulatorischen Kontext des jeweiligen Unternehmens ab. So behalten unsere Berater*innen den Überblick darüber, welche Themen sofortige Aufmerksamkeit erfordern, welche beobachtet werden sollten und welche Handlungspositionen sich aus der aktuellen Lage ergeben könnten. Das Issues Monitoring ist dabei kein isoliertes Tool, sondern Bestandteil unseres integrierten Reputationsmanagements. Sprechen Sie uns gerne an.

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05.08.26

Kommunikationsrelevante Informationen entstehen heute überall gleichzeitig. Fachmedien, Regionalpresse, parlamentarische Anfragen, Ausschussprotokolle, Regulierungsdokumente, Branchenpublikationen – die Zahl relevanter Quellen wächst kontinuierlich. Täglich erscheinen Artikel, Berichte und Dokumente und nicht alle sind gleich relevant. Entscheidend ist, was für das eigene Unternehmen, die eigene Branche und den eigenen regulatorischen Kontext zählt.

Wenn Frühsignale im Rauschen verschwinden

Das grundlegende Problem ist struktureller Natur: Das Verhältnis zwischen verfügbarer Zeit und der Menge an Informationen lässt sich nicht vollständig auflösen, auch nicht durch erfahrene Berater*innen. Selbst ein sorgfältiges manuelles Monitoring kann nicht jede Quelle in vollem Umfang erfassen. Frühsignale werden dabei mitunter erst im Nachhinein als solche erkannt. Dabei ist das folgenreich: Kommunikationskrisen entwickeln sich häufig schleichend. Eine kleine parlamentarische Anfrage, ein Bericht im Regionalmedium oder eine schlummernde Debatte in der Fachpresse können ausreichen, um größere Krisen zu entfachen. Wer sie früh erkennt, kann proaktiv reagieren und behält die Kontrolle über die eigene Kommunikation.

KI als zusätzliche Quellenebene

Genau hier setzt das KI-gestützte Issues Monitoring an. Wir bei ORCA van Loon nutzen ein System, das unser manuelles Monitoring um eine weitere Quellenebene ergänzt, welches da ansetzt, wo klassische Prozesse an ihre natürlichen Kapazitätsgrenzen stoßen. Das System erfasst kontinuierlich kundenspezifische Daten nach vordefinierten Faktoren und wertet sie mithilfe eines Large Language Models (LLM) aus. Das Ergebnis: ein kompakter, tagesaktueller Bericht, der relevante Entwicklungen strukturiert aufbereitet.

Individuell konfiguriert, strategisch eingesetzt

Themenfelder, Quellen und Risikoschwellen werden für jeden Kunden individuell definiert und bilden die spezifische Branche sowie den regulatorischen Kontext des jeweiligen Unternehmens ab. So behalten unsere Berater*innen den Überblick darüber, welche Themen sofortige Aufmerksamkeit erfordern, welche beobachtet werden sollten und welche Handlungspositionen sich aus der aktuellen Lage ergeben könnten. Das Issues Monitoring ist dabei kein isoliertes Tool, sondern Bestandteil unseres integrierten Reputationsmanagements. Sprechen Sie uns gerne an.

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